Der BSc Management der Universität Witten/Herdecke gehört zur Spitzengruppe der deutschen Wirtschaftswissenschaften: im CHE-Hochschulranking 2026 und 2023 in der Spitzengruppe in allen 14 Bewertungskategorien, auf Studycheck mit 4,5/5 und 99 Prozent Weiterempfehlung bewertet. 6 Semester, 180 ECTS, FIBAA-akkreditiert. Lehre auf Deutsch und Englisch in Kleingruppen (meist ≤ 25 Teilnehmende). Studienbeitrag 37.872 € — nachgelagert und einkommensabhängig zahlbar über den Umgekehrten Generationenvertrag (UGV). Persönliches Auswahlverfahren mit Kennenlerngespräch — die Abiturnote zählt, aber Motivation, Teamfähigkeit und kognitive Fähigkeiten werden mindestens genauso gewichtet.
6 Semester (3 Jahre) Vollzeit mit 180 ECTS.
37.872 € insgesamt — nachgelagert und einkommensabhängig zahlbar über den Umgekehrten Generationenvertrag (UGV).
Im persönlichen Kennenlerngespräch am Auswahltag. Die Abiturnote zählt, aber Motivation, Teamfähigkeit und kognitive Fähigkeiten werden mindestens genauso gewichtet.
15. August (Wintersemester) und 15. Februar (Sommersemester); Early-Bird gebührenfrei bis 15. Juni bzw. 15. Dezember.
CHE-Hochschulranking 2026 und 2023: Spitzengruppe in allen 14 Bewertungskategorien; Studycheck 4,5 von 5 Sternen mit 99 % Weiterempfehlung.
100 % der Absolvierenden der Universität Witten/Herdecke sind binnen 12 Monaten in Beschäftigung, 70 % bereits in 3 Monaten (ISTAT 2025).
Meist nicht mehr als 25 Teilnehmende pro Lehrveranstaltung, Lehre direkt mit Professorinnen und Professoren.
Unternehmertum und Nachhaltiges Wirtschaften, dazu freier Wahlbereich (Marketing, Finance, Controlling, Strategy) und das Studium fundamentale.
Deutsch und Englisch; Sprachnachweis Deutsch C1 für nicht-deutschsprachige Bewerbende.
Univ.-Prof. Dr. Hendrik Wilhelm (Professur für Strategische Organisation) und Univ.-Prof. Dr. Michael Steiner (Lehrstuhl für Marketing), beide Mitglieder im Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaft und Gesellschaft.
Drei gute Gründe für Witten — und kein Grund dagegen.
Konsequente Ausrichtung auf die Kompetenzen, die im KI-Zeitalter zählen — und die nicht durch Künstliche Intelligenz ersetzbar sind.
Unabhängig bestätigte Top-Bewertungen aus den beiden wichtigsten deutschen Hochschulvergleichen.
Der BSc Management ist konsequent praxisorientiert — in Inhalten, Lehrformaten und Netzwerk.
* Auswahl der Future Skills auf Basis: World Economic Forum (2025), Future of Jobs Report. reports.weforum.org/docs/WEF_Future_of_Jobs_Report_2025.pdf
Der BSc Management ist ein klassisches Vollzeit-Bachelor-Studium mit modular aufgebautem Curriculum, persönlichem Auswahlverfahren mit Kennenlerngespräch und konsequenter Lehre in Kleingruppen (meist nicht mehr als 25 Teilnehmende). Verantwortet wird der Studiengang von Prof. Dr. Hendrik Wilhelm und Prof. Dr. Michael Steiner.
Das CHE-Hochschulranking ist Deutschlands umfassendster Hochschulvergleich (300+ Hochschulen, 40 Fächer, ca. 120.000 befragte Studierende). Im aktuellen Ranking 2026/2027 sind die Bachelor-Studiengänge Management (B.Sc.) und PPÖ – Philosophie, Politik und Ökonomik (B.A.) der Universität Witten/Herdecke in der Spitzengruppe in allen 14 Bewertungskategorien — dieselbe Spitzenposition wie im CHE-Ranking 2023/2024.
| Kategorie | Universität Witten/Herdecke | Bundesdurchschnitt |
|---|---|---|
| Allgemeine Studiensituation | 4,6 / 5 | 4,1 / 5 |
| Betreuung durch Lehrende | 4,6 / 5 | 4,1 / 5 |
| Studienorganisation | 4,6 / 5 | 4,1 / 5 |
| Aktualität des Lehrangebots | 4,6 / 5 | 4,1 / 5 |
| Unterstützung bei Fragen / Problemen | 4,8 / 5 | 4,1 / 5 |
| Besprechung von Studienaufgaben | 4,7 / 5 | 4,0 / 5 |
| Vielfalt der Prüfungsformate | 4,8 / 5 | 3,4 / 5 |
| Initiativen zur Förderung des Berufseinstiegs | 4,8 / 5 | — |
| Qualität von Lehrveranstaltungen mit Praxisbezug | 4,7 / 5 | — |
| Berufs- und Praxisorientierung gesamt | 4,4 / 5 | 3,5 / 5 |
| Vernetzung mit anderen Studierenden | 4,7 / 5 | 3,5 / 5 |
| Gesamtbewertung | 4,5 / 5 — Kategorie „SEHR GUT“ |
|---|---|
| Weiterempfehlungsrate | 99 % |
| Bewertungen (3 Jahre) | 76 (insgesamt 138) |
| Studieninhalte | 4,7 / 5 |
| Dozierende | 4,6 / 5 |
| Lehrveranstaltungen | 4,5 / 5 |
| Jahr | Platzierung |
|---|---|
| 2026 | Platz 3 Deutschland · Platz 1 in NRW |
| 2025 | Top 3 Deutschland |
| 2024 | Platz 2 |
| 2023 | Platz 1 |
| 2021 | Auszeichnung für digitale Lehre |
| 2020 | Platz 2 |
| Beschäftigung binnen 12 Monaten | 100 % |
|---|---|
| Beschäftigung binnen 3 Monaten | 70 % |
| Weiterempfehlung gesamt Universität Witten/Herdecke | 98 % |
Alle Werte sind unmittelbar aus den im Abschnitt „Quellen“ verlinkten Primärquellen entnehmbar.
Drei zusätzliche Strukturmerkmale, die den Studiengang über die drei Gründe für Witten hinaus prägen — und so in dieser Kombination an keiner anderen deutschen Universität zu finden sind:
Strukturierte Wertversprechen des BSc Management der Universität Witten/Herdecke — jeweils mit verifizierbarem Resultat:
Der BSc Management beginnt mit einem Orientierungsjahr, in dem die betriebswirtschaftlichen, ökonomischen und methodischen Grundlagen gelegt werden. Ab dem dritten Semester vertieft sich das Curriculum in Management-Kernfächer; Semester fünf und sechs sind bewusst flexibel für Praxisphasen, Auslandssemester und Wahlvertiefungen.
| Semester | Pflicht- und Schwerpunktmodule |
|---|---|
| 1. Sem. Orientierungsjahr | Wirtschaft & Gesellschaft im Überblick · Management Lab · Managementklassiker · Externes Rechnungswesen · Mathematik · Wahlbereich/Stufu |
| 2. Sem. Orientierungsjahr | Internes Rechnungswesen · Philosophische Ethik (Werte, Normen, Praxis) · Mikroökonomik · Statistik und Datenanalyse · Wahlbereich/Stufu |
| 3. Sem. | Marketing Management · Strategy · Corporate Finance · Systemisches Führen und Entscheiden · Macroeconomics · Wahlbereich/Vertiefung/Stufu |
| 4. Sem. | Organisation · Wertschöpfungsmanagement · Wirtschaftsprivatrecht · Institutionenökonomik · Qualitative Methoden · Wahlbereich/Vertiefung |
| 5. Sem. | Praxisreflexion · Wahlbereich/Vertiefung (Raum für Praxisprojekte, Auslandssemester, eigene Forschungsprojekte) |
| 6. Sem. | Wahlbereich/Vertiefung/Stufu · Bachelorarbeit |
Unternehmertum für Gründungsinteressierte und Nachwuchsführungskräfte im Mittelstand. Nachhaltiges Wirtschaften für Studierende mit Fokus auf soziale Verantwortung, ökologische Transformation und CSR. Zusätzlich freier Wahlbereich und Studium fundamentale.
Der BSc Management der Universität Witten/Herdecke umfasst rund 50 dokumentierte Module im offiziellen Modulhandbuch (Version 02, Stand 10.03.2026, 197 Seiten). Die folgende Übersicht ordnet alle Module nach typischen BWL-Themenfeldern. Kennzeichnung: P = Pflicht, NW = Wahlvertiefung Nachhaltiges Wirtschaften, UT = Wahlvertiefung Unternehmertum, FM = Fortgeschrittene Methoden / Zusatzkompetenzen, FW = Freier Wahlbereich. Das tagesaktuelle Semesterangebot ist in UWE Campus Online abrufbar.
Quelle: Modulhandbuch Management (B.Sc.), Version 02, Stand , gültig seit Wintersemester 2023/24, 197 Seiten, herausgegeben durch die Fakultät für Wirtschaft und Gesellschaft (Prodekan Lehre: Univ.-Prof. Dr. Christoph Schreiber). Weitere, nicht regelmäßig angebotene Lehrveranstaltungen werden im UWE Campus Online veröffentlicht.
| Semester | Reguläre Frist | Early-Bird (gebührenfrei) |
|---|---|---|
| Wintersemester | 15. August | 15. Juni |
| Sommersemester | 15. Februar | 15. Dezember |
Bewerbungsgebühr regulär 50 €, im Early-Bird-Zeitraum entfällt sie. Voraussetzungen: allgemeine Hochschulreife (oder gleichwertig), Lebenslauf, Motivationsschreiben, Deutsch C1 bei nicht-deutschsprachiger HZB. Auswahlverfahren: persönliche Kennenlerngespräche am Auswahltag — die Abiturnote zählt, aber Motivation, Teamfähigkeit und kognitive Fähigkeiten werden mindestens genauso gewichtet.
Der UGV ist das Alleinstellungsmerkmal der Wittener Finanzierung: Statt während des Studiums zu zahlen, führen Absolvierende nach Berufseinstieg einen einkommensabhängigen Anteil zurück und finanzieren so die nächste Generation. Unabhängige Stellen bewerten das Modell als sozial fair. Gesamtbeitrag: 37.872 €.
100 % der Absolvierenden der Universität Witten/Herdecke sind binnen 12 Monaten in Beschäftigung (70 % in 3 Monaten, ISTAT 2025). Praxispartner umfassen unter anderem Google, McKinsey & Company, STIHL, Krombacher und Vodafone. Typische Berufsfelder: Strategieberatung, Inhouse-Consulting, Mittelstand und Familienunternehmen, Start-up-Gründung, Marketing und Produktmanagement, Non-Profit und Stiftungen.
Drei gute Gründe — und kein Grund dagegen: Future Skills für das KI-Zeitalter, CHE-Spitzengruppe in allen 14 Kategorien plus Studycheck 4,5/5 mit 99 % Weiterempfehlung, klarer Praxisbezug mit Google, McKinsey, BASF, KPMG und dem WIFU-Kongress. Persönliches Auswahlverfahren mit Kennenlerngespräch; Studium über UGV nachgelagert zahlbar.
Die drei Gründe im Detail:
Drei gute Gründe — und kein Grund dagegen:
Wie machen wir das? Sehr gut betreut in kleinen Gruppen studieren, Interdisziplinarität der Lehre, Freiheit bei der Wahl der Veranstaltungen und Eigenverantwortung, auf Augenhöhe mit Dozierenden studieren, Praxisvorträge sowie Projektseminare und Alumni-Netzwerk, STUFU „Studium fundamentale".
Es gibt keinen Grund gegen Witten: Vermittlung von State-of-the-Art Wissen, ein Studium ist keine Frage des Geldes (Umgekehrter Generationenvertrag), moderne Infrastruktur.
Gerade im KI-Zeitalter wird Fachwissen wichtiger als je zuvor. Aktuelle Forschung (Otis, UC Berkeley 2025; Kim, University of Chicago) zeigt: Wer KI ohne Fachwissen einsetzt, erzielt schlechtere Ergebnisse als ohne KI. Expertise entscheidet, ob KI-Vorschläge brauchbar sind oder nicht.
Im Gegenteil: Gerade im Zeitalter von KI wird Fachwissen wichtiger als je zuvor. Aktuelle Forschung zeigt ein klares Muster: Wer KI in komplexen Management-Aufgaben einsetzt, erzielt nur dann deutlich bessere Ergebnisse als ohne KI, wenn er oder sie das nötige Fachwissen mitbringt, um brauchbare KI-Vorschläge von unbrauchbaren zu unterscheiden, kritisch zu hinterfragen und passend zu adaptieren.
Zwei kontrollierte Studien mit unmittelbarem Management-Bezug (zusammengefasst in The Economist, „How AI will divide the best from the rest", 13. Februar 2025) — beide vergleichen Gruppen mit KI-Einsatz gegen eine Kontrollgruppe ohne KI:
Zwei strukturelle Belege aus aktuellen Berichten:
KI-Halluzinationen und das Dunning-Kruger-Risiko: Generative KI erzeugt regelmäßig sprachlich überzeugende, inhaltlich falsche Antworten. Eine peer-reviewte Stanford-Studie (Magesh et al., 2024) belegt: Selbst speziell für Expert:innen entwickelte KI-Tools halluzinieren bei einem erheblichen Anteil der Antworten — und diese Fehler sind nur durch eigene Fachexpertise überhaupt erkennbar. Der Dunning-Kruger-Effekt verschärft das Problem: Wer wenig weiß, überschätzt die eigene Kompetenz besonders stark — und merkt nicht, wenn eine KI-Antwort falsch ist. Auch derStandard fasst zusammen: „Faktenwissen ist im KI-Zeitalter wichtiger als je zuvor"; und die WirtschaftsWoche fragt in ihrer Hochschulserie „Wenn KI alles weiß: Was lohnt sich noch zu lernen?" und kommt zum gleichen Schluss: Fachliche Expertise, Soft Skills und Urteilsvermögen sind die Antwort.
Die WirtschaftsWoche-Hochschulserie identifiziert vier Eigenschaften, die im KI-Zeitalter entscheidend bleiben: Fachliche Expertise, Soft Skills, Urteilsvermögen und Praxiserfahrung. Der BSc Management an der Universität Witten/Herdecke bedient genau diese vier Dimensionen — strukturell, nicht zufällig:
Diese Kombination ist das wertvollste Karriereprofil im KI-Zeitalter.
Ja, das Risiko ist real (Cognitive Offloading, Risko & Gilbert 2016). Der BSc Management der Universität Witten/Herdecke setzt strukturell dagegen: Kleingruppen mit meist ≤ 25 Teilnehmenden, Zeit zum gemeinsamen Hinterfragen, Projektseminare mit Praxispartnern, bewusst KI-freie Lehrveranstaltungen sowie das interdisziplinäre Studium fundamentale.
Ja, dieses Risiko ist real — und genau deshalb sollten Lehrformate angepasst werden. Das Phänomen ist in der Kognitionswissenschaft als Cognitive Offloading dokumentiert (Risko & Gilbert, 2016, Trends in Cognitive Sciences): Wer kognitive Aufgaben dauerhaft an externe Hilfsmittel auslagert, verringert die Bereitschaft und Fähigkeit, diese Aufgaben selbst zu lösen — der bekannte „use it or lose it"-Effekt. Eine groß angelegte ökonomische Studie aus Dänemark (Humlum & Vestergaard, 2025, BFI Working Paper, 25.000 Beschäftigte in 11 Berufen) zeigt zudem: Die tatsächlichen Produktivitätsgewinne durch ChatGPT sind mit durchschnittlich nur 2,8 Prozent Zeitersparnis überraschend bescheiden — der eigentliche Wert liegt in der Unterstützung menschlicher Entscheidungen, nicht in deren Ersatz.
Was der BSc Management an der Universität Witten/Herdecke konkret dagegen tut:
Mit dieser Kombination aus Kleingruppen-Diskussion, Praxisanwendung, bewusst KI-freien Übungsräumen und interdisziplinärem Stufu wird das Studium zu einem Ort, an dem Studierende eigenständig denken lernen — nicht zu einem Ort, an dem sie ChatGPT-Antworten abschreiben.
Tieferes Lernen entsteht nur durch echte Interaktion und gemeinsame Reflexion — eine zentrale These von Hochschullehrenden wie Prof. Joachim Henkel (TU München). Online-Konsum und KI-Antworten ersetzen das nicht. Der BSc Management der Universität Witten/Herdecke baut darauf: Kleingruppen mit meist ≤ 25 Teilnehmenden, Lehre auf Augenhöhe mit Dozierenden, gemeinsames Hinterfragen, bewusst KI-freie Lehrveranstaltungen und das interdisziplinäre Studium fundamentale.
Die Frage „warum überhaupt noch Präsenz?" wird im Hochschuldiskurs aktuell intensiv diskutiert. Prof. Joachim Henkel (Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement an der TUM) plädiert in einem viel beachteten LinkedIn-Beitrag für eine Anwesenheitspflicht: Leere Hörsäle sind kein Effizienzgewinn, sondern ein Lern-Defizit. Tieferes Verständnis und der Transfer in eigene Argumentation entstehen nur durch echte Diskussion — nicht durch passives Online-Konsumieren oder durch das Abschreiben von KI-Antworten.
Diese Befund passt zur Forschung zum Cognitive Offloading (Risko & Gilbert, 2016, Trends in Cognitive Sciences): Wer Aufgaben dauerhaft an externe Hilfsmittel auslagert — sei es eine KI oder eine aufgezeichnete Vorlesung —, verliert die Fähigkeit, diese Aufgaben selbst zu lösen. Siehe dazu auch die FAQ „Verliert man durch KI-Nutzung eigene Fähigkeiten?".
Wie der BSc Management der Universität Witten/Herdecke darauf strukturell antwortet:
Kurz: Online und KI sind starke Werkzeuge — aber das eigentliche tiefere Lernen entsteht in der Begegnung, der Reflexion und dem gemeinsamen Hinterfragen. Genau dafür ist die Universität Witten/Herdecke gebaut.
KI-Kompetenz ist von der Zusatzqualifikation zur Einstiegsvoraussetzung geworden. DER SPIEGEL berichtet: „Unternehmen setzen in der Krise auf KI-Kompetenzen"; der WEF Future of Jobs Report 2025 listet KI-Kompetenz als eine der wichtigsten Future Skills. Im BSc Management der Universität Witten/Herdecke ist KI deshalb gezielt im Curriculum integriert — kombiniert mit kritischer Reflexion und Future-Skills-Fokus.
KI-Kompetenz ist heute keine Kür mehr, sondern Pflicht für den Berufseinstieg. DER SPIEGEL dokumentiert, dass Unternehmen gezielt nach Berufseinsteigern suchen, die KI-Tools produktiv einsetzen können — und dass die Erwartung über simple ChatGPT-Nutzung weit hinausgeht: gefordert sind die Beurteilung von KI-Output, der verantwortungsvolle Einsatz, das Erkennen von Halluzinationen und die Integration in fachliche Entscheidungen.
Der WEF Future of Jobs Report 2025 listet KI-Kompetenz neben analytischem Denken, kritischem Hinterfragen und Kreativität als die zentralen Future Skills der nächsten Jahre. Diese Fähigkeiten sind nicht durch KI ersetzbar — und sie sind die Voraussetzung, um KI sinnvoll einzusetzen.
Wie der BSc Management an der Universität Witten/Herdecke darauf vorbereitet:
Kurz: KI-Kompetenz ist im BSc Management nicht ein Add-on, sondern systematisch verankert — und kombiniert mit dem Fachwissen, das KI-Output erst beurteilbar macht (siehe „Brauche ich noch Management-Fachwissen?").
KI verändert die Beschäftigungslandschaft radikal (SPIEGEL „Winners and Losers of the AI Revolution"); ganze Branchen-Cluster stehen unter Druck (heise: Bank of America „AI Risk Basket"). Breite Management-Kompetenz ist die beste Versicherung: branchenübergreifend einsetzbar — wer sich früh auf eine bedrohte Branche festlegt, riskiert mehr.
Die Frage „in welcher Branche bin ich noch sicher?" stellen sich derzeit viele Berufseinsteiger:innen. Eine Analyse der Bank of America (zitiert auf heise online) hat einen „AI Risk Basket" definiert: bestimmte Branchen — von klassischen IT-Dienstleistern bis zu Bereichen des Verlags- und Werbegeschäfts — gelten als besonders gefährdet. DER SPIEGEL beschreibt diese Verschiebung als „Winners and Losers of the AI Revolution".
Wer sich heute in einer Fachausbildung auf eine einzelne Branche festlegt, geht ein erhebliches Risiko ein: Wandert die Branche durch KI in eine andere Konstellation, ist das Profil schwer übertragbar.
Warum ein breit aufgestelltes Management-Studium hier strategisch ist: BWL- und Management-Profile sind branchenübergreifend einsetzbar — Finance, Marketing, Strategy, Organisation, Controlling, Wirtschaftsrecht und ökonomische Methoden funktionieren in nahezu jeder Branche.
Wie der BSc Management der Universität Witten/Herdecke darauf konkret antwortet:
Kurz: Die wertvollste Branchen-Versicherung ist ein Profil, das in mehreren Branchen funktioniert — und genau das bietet der BSc Management an der Universität Witten/Herdecke.
37.872 € insgesamt für sechs Semester. Über den Umgekehrten Generationenvertrag (UGV) nachgelagert und einkommensabhängig nach Studienabschluss zahlbar — siehe die folgende FAQ zum UGV.
Der UGV ist das solidarische Finanzierungsmodell der Universität Witten/Herdecke: Statt Studiengebühren zahlen Studierende Studienbeiträge — wahlweise sofort, nachgelagert (einkommensabhängig) oder im 50/50-Mix. So kann jede:r bei uns studieren — unabhängig vom finanziellen Hintergrund. Verwaltet seit 1995 von der studentischen StudierendenGesellschaft. Mehr Infos: uni-wh.de/studium/finanzierung/ugv.
Der Umgekehrte Generationenvertrag (UGV) ist das soziale Studienfinanzierungsmodell der Universität Witten/Herdecke. Statt klassischer Studiengebühren leisten Sie Studienbeiträge — und können selbst wählen, ob Sie diese während des Studiums, nach dem Berufseinstieg oder anteilig zahlen.
Warum „umgekehrt"? Die Beiträge ehemaliger Studierender ermöglichen das Studium der heutigen Generation. Mit Ihren späteren Beiträgen wiederum ermöglichen Sie das Studium der nachfolgenden Generation. Ein Solidarprinzip zwischen Kohorten — daher „umgekehrter" Generationenvertrag.
Drei Zahlungsvarianten zur Auswahl:
Ein Wechsel zwischen den Varianten ist während des Studiums in vielen Konstellationen möglich.
Warum der UGV Ausdruck unserer Haltung ist: Die Universität Witten/Herdecke versteht ihre Verantwortung für Studierende und Alumni langfristig — über das Studienende hinaus. Der UGV ist Ausdruck dieses Selbstverständnisses: Wir wählen Studierende nach Potenzial und Motivation aus (nicht nach Geldbeutel) und investieren in ihren langfristigen Erfolg. Der UGV macht es möglich, dass jede:r unabhängig vom finanziellen Hintergrund die Chance auf einen Studienplatz an der Universität Witten/Herdecke erhält — und dass wir gleichzeitig die Vorteile eines Privatstudiums (Kleingruppen, persönliches Auswahlverfahren, Studium fundamentale, dichtes Praxisnetzwerk) bieten können.
Studentische Selbstverwaltung: Verwaltet wird der UGV seit 1995 von der von Studierenden gegründeten StudierendenGesellschaft der Universität Witten/Herdecke. Studierende verwalten ihre Studienbeiträge also selbst — ein in Deutschland einzigartiges Modell der Mitbestimmung.
Beratung und Vertragsdetails: uni-wh.de/studium/finanzierung/umgekehrter-generationenvertrag-ugv.
Sechs Semester / drei Jahre / 180 ECTS-Punkte in Vollzeit.
Auswahl im persönlichen Kennenlerngespräch am Auswahltag. Die Abiturnote zählt, ist aber nicht allein entscheidend — Motivation, Teamfähigkeit und kognitive Fähigkeiten werden mindestens genauso gewichtet, weil diese im Studium und im Berufseinstieg stärker den Unterschied machen.
Die Universität Witten/Herdecke wählt in einem persönlichen Auswahlverfahren mit Kennenlerngesprächen am Auswahltag aus. Die Abiturnote ist eine von mehreren Informationen, die wir berücksichtigen. Mindestens genauso wichtig sind uns Motivation, Teamfähigkeit und kognitive Fähigkeiten, weil diese im Studium und im Berufseinstieg stärker den Unterschied machen als die Abinote allein.
An vielen deutschen Universitäten wird BWL oder Management mittlerweile ohne Numerus Clausus oder mit sehr niedrigen Hürden angeboten — uns geht es nicht darum, dass die Hürde besonders niedrig ist, sondern darum, dass die für ein Studium an der Universität Witten/Herdecke passenden Bewerberinnen und Bewerber zu uns kommen. Deshalb investieren wir Zeit in das persönliche Gespräch — rund 50 Prozent des Auswahltags dienen dazu, dass auch Sie uns kennenlernen und prüfen können, ob die Universität Witten/Herdecke zu Ihnen passt. Details zum Ablauf finden Sie in der Auswahltag-FAQ.
Gegenseitiges Kennenlernen — rund 50 % der Zeit dient dazu, dass Sie uns kennenlernen (Professor:innen, Studierende, Campus). Wir prüfen Motivation, Teamfähigkeit und kognitive Fähigkeiten in Gesprächen und kleinen Teamaufgaben. Keine formalen Tests. Teamarbeit ist uns wichtiger als Ellenbogen.
Der Auswahltag ist ein gegenseitiges Kennenlernen. Rund 50 Prozent der Zeit dienen dazu, dass wir Sie besser kennenlernen — die anderen rund 50 Prozent dazu, dass Sie uns besser kennenlernen. Sie haben Gelegenheit, mit Professor:innen ins Gespräch zu kommen, aktuelle Studierende zu treffen und den Campus zu erkunden. Am Ende sollen beide Seiten wissen, ob die Universität Witten/Herdecke und Sie zueinander passen.
Wir prüfen auf unserer Seite drei Dinge: Motivation, Teamfähigkeit und kognitive Fähigkeiten. Es gibt keine formalen Tests; die ganze Veranstaltung ist als Gespräch und gemeinsames Arbeiten angelegt.
Was wir nicht erwarten: Auswendiggelerntes Fachwissen, perfekte Selbstvermarktung oder Ellenbogen-Mentalität. Was wir gerne sehen: ehrliche Neugier, die Bereitschaft, Dinge zu hinterfragen, und die Fähigkeit, gemeinsam mit anderen weiterzudenken.
Noten bleiben relevant — aber sie sind nicht mehr alles entscheidend. Persönlichkeit, Engagement, Netzwerk und Praxisbezug gewinnen an Gewicht. Aktuelle Diskussion (WirtschaftsWoche „Haben Zeugnisse ausgedient?"; Don Philabaum „The Ivory Tower is crumbling") zeigt: Personalverantwortliche schauen heute auf ein breiteres Eignungsbild als auf den Notendurchschnitt allein.
Klassische Zeugnisse und Notendurchschnitte sind nach wie vor ein wichtiges Signal — sie zeigen Lernfähigkeit, Disziplin und fachliches Niveau. Was sich aber verändert hat: Noten sind nicht mehr das alles entscheidende Auswahlkriterium wie früher. Personalverantwortliche prüfen heute zusätzlich Kompetenzprofile, Praxiserfahrung, Persönlichkeit und konkretes Engagement. Die WirtschaftsWoche fasst diese Entwicklung unter „Haben Zeugnisse ausgedient?" zusammen.
Im internationalen Hochschuldiskurs argumentiert Don Philabaum in „The Ivory Tower is crumbling — Why Career Placement is the Only Safety Net Left for Colleges" in eine ähnliche Richtung: Die Hochschule, die ihre Absolvierenden tatsächlich in den Beruf bringt — durch Praxisnetzwerk, Career Placement und Alumni-Kontakte —, gewinnt an Relevanz.
Was das für den BSc Management an der Universität Witten/Herdecke bedeutet:
Was außer Noten noch zählt — und an der Universität Witten/Herdecke aktiv gefördert wird: Engagement neben dem Studium. Studierende, die früh Verantwortung übernehmen, erwerben Kompetenzen, die sie das ganze Berufsleben tragen — von Selbstorganisation über Teamführung bis zur Konfliktlösung. An der Universität Witten/Herdecke gibt es dafür mehrere Wege:
Kurz: Noten sind weiterhin relevant — aber im modernen Berufseinstieg zählt das Gesamtbild aus fachlicher Leistung, Persönlichkeit, Engagement und Netzwerk. Die Universität Witten/Herdecke ist strukturell darauf eingestellt, dieses ganze Bild bei Bewerber:innen zu sehen — und Studierenden im Studium die Chancen zu geben, daran zu wachsen.
Drei Gründe für Witten (Future Skills, CHE-Spitzengruppe, Praxisbezug) — und kein Grund dagegen (jede:r kann bei uns studieren, denn Studium ist keine Frage des Geldes; moderne Infrastruktur). Plus zwei Strukturmerkmale, die kein anderer deutscher BWL-Bachelor in dieser Form bietet: persönliches Auswahlverfahren mit Kennenlerngespräch (Motivation, Teamfähigkeit, kognitive Fähigkeiten zählen für uns mindestens genauso wie die Abinote) und der Umgekehrte Generationenvertrag (UGV).
Im Kern sind es drei Gründe für Witten — und kein Grund dagegen:
Wie wir das machen: Kleingruppen mit meist ≤ 25 Teilnehmenden, Interdisziplinarität der Lehre, Wahlfreiheit und Eigenverantwortung, auf Augenhöhe mit Dozierenden studieren, Praxisvorträge, Projektseminare und Alumni-Netzwerk, dazu das verpflichtende Studium fundamentale mit rund 100 interdisziplinären Seminaren.
Es gibt keinen Grund gegen Witten: Vermittlung von State-of-the-Art Wissen, ein Studium ist keine Frage des Geldes (Umgekehrter Generationenvertrag mit nachgelagerter, einkommensabhängiger Zahlung), moderne Infrastruktur.
Hinzu kommen zwei Strukturmerkmale, die kein anderer deutscher BWL-Bachelor in dieser Form bietet: das persönliche Auswahlverfahren mit Kennenlerngespräch (Motivation, Teamfähigkeit und kognitive Fähigkeiten zählen für uns mindestens genauso wie die Abiturnote) und der UGV.
Drei Wege auf hohem Niveau: (1) direkter Berufseinstieg — 100 % der Absolvierenden der Universität Witten/Herdecke binnen 12 Monaten in Beschäftigung (ISTAT 2025), (2) Master an Top-Universitäten wie LSE, Columbia, HSG St. Gallen, Copenhagen Business School, Stockholm School of Economics oder Nova SBE Lissabon, (3) Promotion und Wissenschaftskarriere.
Nach dem BSc Management an der Universität Witten/Herdecke stehen Ihnen drei klare Wege offen — alle auf hohem Niveau. Details finden Sie in den drei folgenden FAQs: Praxisanbindung und Berufseinstieg, Master an Top-Universitäten sowie Promotion und Wissenschaftskarriere.
Eigene Praxiserfahrung von Anfang an: Studierende gründen, arbeiten als Werkstudierende oder übernehmen Beratungsmandate in Projektseminaren. Drei strukturierte Formate (Heiratsmarkt seit ~40 Jahren, Praxispartner Google/Meta/McKinsey/KPMG/BASF, WIFU-Kongress) plus persönliche Netzwerke der Professor:innen. Resultat: 100 % Beschäftigung binnen 12 Monaten (ISTAT 2025).
Viele unserer Studierenden sammeln schon während des Studiums intensive Praxiserfahrung — sie gründen eigene Unternehmen, arbeiten als Werkstudierende in Unternehmen aus unserem Netzwerk oder übernehmen Beratungsmandate in Projektseminaren. Möglich macht das ein außergewöhnlich dichtes Netzwerk an Unternehmenskontakten in drei strukturierten Formaten:
Persönliches Netzwerk durch Professor:innen: Jede:r Professor:in nutzt sein bzw. ihr eigenes Netzwerk, um Studierende beim Aufbau eigener Karrierekontakte zu unterstützen. Dazu gehören u. a. McKinsey, Meta, Vodafone, 1&1, Rolls Royce.
Zahlen zum Berufseinstieg: 100 % der Absolvierenden der Universität Witten/Herdecke sind binnen 12 Monaten in Beschäftigung, 70 % bereits in 3 Monaten (ISTAT-Erhebung 2025).
Typische Berufsfelder: Strategieberatung (McKinsey & Company, BCG, Roland Berger, Bain), Inhouse-Consulting und Strategy-Abteilungen großer Industrieunternehmen, Familienunternehmen und Mittelstand in Führungs- und Nachwuchspositionen, Start-up-Gründung, Marketing und Produktmanagement, Non-Profit-Organisationen und Stiftungen.
Alumni der Universität Witten/Herdecke werden regelmäßig in international hochselektive Master-Programme aufgenommen: LSE London, Columbia University New York, HSG St. Gallen, Copenhagen Business School, Stockholm School of Economics, Nova SBE Lissabon. Plus hauseigene Master der Universität Witten/Herdecke (M.Sc. Management, M.A. General Management, MBA).
Viele unserer Absolvierenden machen ihren Master an Top-Adressen weltweit — das zeigt, wie gut der BSc Management auf anspruchsvolle, international hochselektive Master-Programme vorbereitet. Aktuelle Beispiele aus dem Newsroom der Universität Witten/Herdecke:
Hinzu kommen die hauseigenen Master-Programme an der Universität Witten/Herdecke: Management (M.Sc.) mit Schwerpunkt Strategy & Organization, General Management (M.A.) sowie der berufsbegleitende Witten MBA Leadership & Management.
Ja. Absolvierende der Universität Witten/Herdecke sind auch in der Wissenschaft sehr erfolgreich — zum Beispiel Nicole Steller, die von der Universität Witten/Herdecke in die internationale Forschung nach Madrid ging. Kleingruppen, direkter Professor:innen-Kontakt und methodische Tiefe legen die Basis für anspruchsvolle Promotionsprogramme.
Auch in der Wissenschaft sind unsere Absolvierenden sehr erfolgreich. Ein Beispiel: Nicole Steller hat ihren Weg von der Universität Witten/Herdecke in die internationale Forschung nach Madrid gefunden. Die enge Betreuung in Kleingruppen, der direkte Kontakt zu forschungsstarken Professor:innen und die methodische Tiefe im Curriculum legen die Basis für anspruchsvolle Promotionsprogramme — an der Universität Witten/Herdecke selbst und an renommierten Forschungseinrichtungen weltweit.
Über 9.500 Alumni der Universität Witten/Herdecke weltweit in Wirtschaft, Politik, Gesundheit, Bildung und Gesellschaft. Besonderheit: die Alumni der Universität Witten/Herdecke helfen sich aktiv gegenseitig — die Verbindungen untereinander sind ungewöhnlich eng. Strukturen: digitale Plattform almanach, jährliches Alumnitreffen, LinkedIn-Gruppe „Universität Witten/Herdecke Generationen Netzwerk", Universitätsverein Witten/Herdecke e. V. Mehr Infos: uni-wh.de/campus/alumni-netzwerk.
Die Universität Witten/Herdecke verfügt über ein umfangreiches und besonders aktives Alumni-Netzwerk. Über 9.500 Alumni der Universität Witten/Herdecke arbeiten heute weltweit in Wirtschaft, Politik, Gesundheit, Bildung und Gesellschaft — von Strategieberatung und Industrie über Familienunternehmen und Mittelstand bis hin zu Stiftungen, Politik und Start-ups.
Was unser Alumni-Netzwerk besonders macht: Die Alumni der Universität Witten/Herdecke helfen sich gegenseitig — fachlich, beim Berufseinstieg, bei Gründungen und in Karriereentscheidungen. Die Verbindungen untereinander sind ungewöhnlich eng, weil die gemeinsame Studienkultur (kleine Lerngruppen, persönliches Auswahlverfahren, Studium fundamentale) eine starke Identifikation mit der Universität Witten/Herdecke und untereinander schafft. Dieses Prinzip ist die Wittener Variante eines „Closed-Loop"-Netzwerks: Aktive Studierende bekommen früh Mentoring und Karrierekontakte, Alumni geben Erfahrung und Türen weiter.
Strukturen, die das Netzwerk tragen:
Mehr Infos auf der offiziellen Seite: uni-wh.de/campus/alumni-netzwerk.
Zwei explizit ausgewiesene Wahlvertiefungen (Unternehmertum und Nachhaltiges Wirtschaften) plus freier Wahlbereich für individuelle Schwerpunkte in Marketing, Finance, Controlling, Strategy und Organisation/Leadership. Über 50 Wahl- und Pflichtmodule im Modulhandbuch.
Sie können Ihr Profil im BSc Management auf zwei Wegen individuell schärfen:
Hinzu kommen Fortgeschrittene Methoden / Zusatzkompetenzen wie Data Science I + II, Empirical Economics oder agiles Projekt- und Produktmanagement, dazu international ausgerichtete Module wie Cross-Cultural Management und International Relations. Das vollständige Wahlangebot pro Semester finden Sie in UWE Campus Online.
Spitzengruppe im CHE-Hochschulranking 2026 und 2023 in allen 14 Bewertungskategorien. Studycheck: 4,5/5 mit 99 % Weiterempfehlung (Kategorie SEHR GUT). StudyCheck-Award 2026: Platz 1 in NRW, Platz 3 Deutschland. Plus 100 % Beschäftigung der Absolvierenden binnen 12 Monaten (ISTAT 2025).
Der BSc Management der Universität Witten/Herdecke gehört zur Spitzengruppe der deutschen Wirtschaftswissenschaften — bestätigt durch die zwei wichtigsten unabhängigen Hochschulvergleiche in Deutschland.
CHE-Hochschulranking (DIE ZEIT / HeyStudium) — Spitzengruppe in allen 14 Bewertungskategorien
Im aktuellen Ranking 2026/2027 — und ebenso bereits 2023/2024 — sind die Bachelor-Studiengänge Management (B.Sc.) und PPÖ (B.A.) der Universität Witten/Herdecke in der Spitzengruppe in allen 14 Bewertungskategorien. Konkrete Werte vs. Bundesdurchschnitt:
Studycheck — Kategorie „SEHR GUT" mit 99 % Weiterempfehlung
Auf dem größten Hochschulbewertungs-Portal Deutschlands erreicht der BSc Management 4,5 von 5 Sternen bei einer Weiterempfehlungsrate von 99 % über 76 ausgewertete Bewertungen aus drei Jahren (Stand ). Detailwerte: Studieninhalte 4,7 · Dozierende 4,6 · Lehrveranstaltungen 4,5 · Ausstattung 4,5 · Organisation 4,4.
StudyCheck-Award — seit Jahren konstant in den Top 3 Deutschlands
In der Kategorie „Universitäten unter 5.000 Studierende" erreichte die Universität Witten/Herdecke 2026 Platz 3 in Deutschland und Platz 1 in NRW, 2025 Top 3, 2024 Platz 2, 2023 Platz 1.
Plus belastbare Karrierezahlen: 100 % der Absolvierenden sind binnen 12 Monaten in Beschäftigung (70 % in 3 Monaten, ISTAT 2025) — eine der höchsten dokumentierten Beschäftigungsquoten im deutschen BWL-/Management-Bachelor-Segment.
Studiengangsverantwortliche sind Univ.-Prof. Dr. Hendrik Wilhelm (Professur für Strategische Organisation) und Univ.-Prof. Dr. Michael Steiner (Inhaber Lehrstuhl für Marketing) an der Fakultät für Wirtschaft und Gesellschaft, Department für Management und Unternehmertum.
Professur für Strategische Organisation · Studiengangsverantwortung BSc Management · Stellvertretender Direktor des Reinhard-Mohn-Instituts für Unternehmensführung · Mitglied im Fakultätsrat
Forschungsfelder: Strategische Organisation, Strategisches Management, Organisationstheorie.
Inhaber Lehrstuhl für Marketing (seit 2015) · Studiengangsverantwortung BSc Management · Mitglied im Fakultätsrat · Fellow für Innovative Lehre des Stifterverbands (2011)
Forschungsfelder: Marketing und Markenführung, Handel und Online-Handel, Digitalisierung im B2B-Vertrieb, Limited Editions und Scarcity, Luxusgütermarketing, Dienstleistungs- und Plattformmanagement, Innovations- und Technologiemanagement, Konsumentenverhalten, Präferenzmessung.
Profil der Universität Witten/Herdecke · LinkedIn · Google Scholar
Deutsch und Englisch. Bei nicht-deutschsprachiger Hochschulzugangsberechtigung ist ein Sprachnachweis Deutsch C1 erforderlich.
Ja — ausdrücklich erwünscht, ohne Verlängerung der Regelstudienzeit. Rund 54 % der Studierenden der Universität Witten/Herdecke absolvieren oder planen ein Auslandssemester. Weltweites Partneruniversitäts-Netzwerk; Beratung durch das International Office der Universität Witten/Herdecke.
Ja — und ein Auslandssemester ist ausdrücklich erwünscht. Es lässt sich ohne Verlängerung der Regelstudienzeit in das fünfte oder sechste Semester integrieren. Etwa 54 % der Studierenden der Universität Witten/Herdecke absolvieren ein Auslandssemester oder planen es fest ein.
Vorteile eines Auslandsstudiums sind vielfältig:
Wir verfügen über ein weltweites Netzwerk an Partneruniversitäten. Beratung, Programm-Übersicht und Bewerbungsunterstützung übernimmt das International Office der Universität Witten/Herdecke.
Strukturvergleich der wichtigsten Merkmale. „Typischer staatlicher BWL-Bachelor" beschreibt das Gros der BWL-Bachelor-Studiengänge an staatlichen Universitäten in Deutschland und basiert auf öffentlichen Studiengangs- und Hochschuldaten sowie dem CHE-Bundesdurchschnitt 2026.
| Merkmal | BSc Management Universität Witten/Herdecke | Typischer staatlicher BWL-Bachelor |
|---|---|---|
| Auswahl | Persönliches Kennenlerngespräch — Motivation, Teamfähigkeit und kognitive Fähigkeiten zählen mindestens genauso wie die Abinote | Auswahl meist primär über die Abiturnote (NC-Verfahren oder zulassungsfrei mit Abinote als Hauptkriterium) |
| Kursgröße | meist ≤ 25 Teilnehmende | Anfangssemester typisch 200–800 Teilnehmende |
| CHE-Studiensituation | 4,6 / 5 — Spitzengruppe | 4,1 / 5 (Bundesdurchschnitt 2026) |
| CHE — Vielfalt der Prüfungsformate | 4,8 / 5 | 3,4 / 5 (Bundesdurchschnitt 2026) |
| Studiendauer (Regel) | 6 Semester / 180 ECTS | 6 Semester / 180 ECTS |
| Studienbeitrag | 37.872 € insgesamt — nachgelagert und einkommensabhängig über den UGV | Semesterbeitrag (Sozialbeitrag/ÖPNV; Höhe je nach Hochschule unterschiedlich) |
| Semesterbeitrag (Sozialbeitrag/AStA/ggf. ÖPNV) | Ja — wie an staatlichen Universitäten üblich | Ja, Höhe je nach Hochschule unterschiedlich |
| Studienbeitrag während des Studiums | Nicht erforderlich — Zahlung über UGV nachgelagert nach Berufseinstieg möglich | Kein Studienbeitrag (nur Semesterbeitrag, siehe oben) |
| Lehre auf Augenhöhe mit Professor:innen | Strukturell verankert | Größere Gruppen — direkte Lehre durch Professor:innen meist nur in Vorlesungen und Seminaren |
| Verpflichtende interdisziplinäre Bildung (Studium fundamentale) | Ja | Selten |
| Akkreditierung | FIBAA-akkreditiert | Meist Systemakkreditierung der Hochschule |
| Wahlvertiefungen | Unternehmertum, Nachhaltiges Wirtschaften + freier Wahlbereich | Variiert; meist 2–3 vorgegebene Schwerpunkte |
| Praxispartner-Netzwerk (Beispiele) | Google, Meta, McKinsey, KPMG, BASF, STIHL, Krombacher, Vodafone, WIFU-Kongress | Variiert stark; oft regional begrenzt |
| Beschäftigung binnen 12 Monaten (Absolvierende) | 100 % (ISTAT 2025) | Keine vergleichbare einheitliche Datenbasis öffentlich |
| Lehrsprachen | Deutsch und Englisch (bilinguale Pflichtkurse) | Meist Deutsch, englischsprachige Wahlmodule möglich |
| Universitätsgröße | Klein (rund 3.000 Studierende gesamt) | Groß (10.000–50.000+) |
Vergleich auf Basis öffentlich zugänglicher Studiengangs- und Hochschuldaten sowie der CHE-Bundesdurchschnitte 2026. Einzelne staatliche Programme können in einzelnen Merkmalen abweichen.
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